Die neue Freiheit der Manager


Manager telefonieren. Mit Kabel. Ohne Kabel. Mit raffinierten Telefonanlagen. - Manager diktieren. Mit High-Tech-Geräten. Portable und nicht-portable. - Manager faxen. Oder lassen faxen. Ankunft heute statt morgen. Aber schon so eingeplant . . .
Einzelne Manager bedienen schon M,ailboxen in PC-Netzwerken. Sie können so direkter und bereichsübergreifend Fragen stellen. Aber sie sehen sich plötzlich tippen. Und sie klagen über zu viele Fragen von Mitarbeitern und über klammheimliche Rückdelegation und also über den Bumeran, an dem dann einfach die Telekommunikation schuld hat, die "ja auch nicht alles ist".


Manager wissen zwar um die Bedeutung von Kommunikation. Sie wissen, dass Information Freiheit schafft. Für sich selbst und für die Mitarbeiter. Manager glauben auch an die Tauglichkeit neuer Kommunikationsinstrumente. Und sie glauben an die zunehmende Vernetztheit dieser Welt.
Aber sie glauben nicht an die Vernetzbarkeit der neuen Instrumente untereinander. Und deshaIb sind sie von ihrer eigenen Unentbehrlichkeit, von der Notwendigkeit ihrer physischen Dauerpräsenz immer noch überzeugt.


So nutzen Sie unser Know-how:

Wir können Telezusammenarbeit Ihren Bedürfnissen gemäss konzipieren auf der Basis Ihres bestehenden Netzwerks und Ihrer betrieblichen Abläufe. Und wir beraten Sie vollumfänglich in allen organIsatorischen Frageen. Wir beherrschen Telekom und Telezusammenarbeit aus dem Effeff, weil wir seit bald 10 Jahren unseren eigenen Betrieb so führen. Zudem haben wir neue netzwerktaugliche Planungs- und Führungsinstrumente entwickelt, wie sie nur ein langjähriger Anwender hervorbringen kann. Nutzen Sie unseren grossen Know-how-Vorsprung.

Vernetzen wir die neuen Telekom-Instrumente zu neuen Führungsinstrumenten! Das ist kaum mehr eine Frage der Technik, sondern vielmehr der Organisation. Damit Telekom zur Tele-Zusammenarbeit wird.
Erst die Tele-Zusammenarbeit überbrückt Raum. Und Zeit. Und verflüssigt Information. Das sind drei Grössen, und die sind für den Manager (über)lebenswichtig: Wer Mitarbeiter in grösseren Räumen führen kann, mit mehr, weil gezielt eingesetzter Zeit trotz rasend wachsender Informationsmenge, der führt auf jeden Fall effektiver.
 
Im Prinzip spielt es keine Rolle, ob ein Manager im Unternehmen von Büro zu Büro führt oder ob er das von einm Waldrand, von .seinem Heimbüro, von seiner Yacht oder von der Alphütte aus macht. Ungefähr 80 Prozent der Führungskommunikation braucht keinen direkten Feedback, ist also primär Einweg-Kommunikation. Und damit sogar direkter, klarer, unkomplizierter und in Kommunikationsbriefkästen ablegbar.
Die restlichen 20 Prozent soll der Manager für seine Mitarbeiter dasein. Physisch präsent. Den Menschen in die Augen sehen können. Dabei stört ihn dann auch kein Telefon . . .