6. Anhang: Interview-Fragenkatalog

Frage 1: Was versteht die Firmenphilosophie der Firma Zutt und Partner unter Telearbeit?

Frage 1 a: Wie ist das Konzept der Firma Zutt und Partner für Telearbeit aufgebaut? (Wie häufig trifft man sich; wo und wer legt wie Meetings fest? Welche "Kommunikationsregeln" existieren? Welche Kommunikationstechniken (E-Mail, Telefon, Fax, Videokonferenz etc.) werden gebraucht?

Frage 1 b: Wie werden dabei Hindernisse wie keine "Small-talks" (allg. Personeninteraktionen durch z.B. zufälliges Treffen im Korridor des Büros, gemeinsame Kaffeepausen), Arbeiten im Team etc. gelöst? Wie werden neue Mitarbeiter in ihre Tätigkeit eingeführt?

Frage 2: Was sind aus der Sicht der Eigentümer der Firma Zutt die Vorteile, was die Nachteile einer dezentralen Arbeitsplatzgestaltung im Sinne der Telearbeit?

Frage 2 a: Gibt es Auswirkungen auf Lohnkosten oder andere Kosten (Erträge) (z.B. weniger Abgänge, motiviertere Arbeiter, kleinere Bürofläche, bessere Einrichtungen zu Hause, welche das Geschäft bezahlt etc.)?

Frage 2 b: Wie "kontrollieren" (u.a. Messung Performance eines MA) Sie die Arbeit der Personen; dies insbesondere im Hinblick auf die nicht repetitive Arbeit (ähnliche Arbeiten als Massstab können schwer herangezogen werden)?

Frage 3: Was sind aus der Sicht der Mitarbeiter der Firma Zutt die Vorteile, was die Nachteile einer dezentralen Arbeitsplatzgestaltung im Sinne der Telearbeit?

Frage 4: Was sind aus der Sicht der Kunden der Firma Zutt die Vorteile, was die Nachteile einer dezentralen Arbeitsplatzgestaltung im Sinne der Telearbeit?

Frage 5: Was sind aus der Sicht der Mitwelt (Lieferanten, Umwelt, Staat) die Vorteile, was die Nachteile einer dezentralen Arbeitsverteilung im Sinne der Telearbeit?

Frage 6: Welches sind die Aspekte/Anforderungen für einen Entscheid, eine neue Kommunikationszelle zu errichten?

Frage 7: Wie wird neben der Beteiligung an der Firma der Know-how-Abfluss eingeschränkt?

Frage 8: Welche Arbeiten eignen sich/eignen sich nicht für Telearbeit? Gibt es bevorzugte Branchen, Regionen oder Schichten (im Sinne Hierarchiestufen)?

Frage 9: Wieviel Prozente an Arbeitsplätzen in der CH sind für Telearbeit geeignet?

Frage 10: Wieviel Prozente der Arbeitsplätze, welche für Telearbeit geeignet sind, werden im Jahre 2000 realisiert sein?

Frage 11: Was sind die Gründe, dass sich die Telearbeit nur langsam ausbreitet? weiter

 
 
 
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