Die technologische Entwicklung im Bereich der Telekommunikation, die Erschliessung neuer Kommunikationskanäle und die bessere Nutzung von Kommunikationsmitteln (Telefon, Fax, email, voice-mail) prägen immer stärker nicht nur den blossen Informationsaustausch, sondern ganze unternehmerische Prozesse. In diesem Beitrag wird Telearbeit als Form der Arbeitsgestaltung hinsichtlich seiner Bedeutung für das Wissensmanagement diskutiert.
Produktion und Management von Wissen werden für Unternehmen in strategischer Hinsicht immer mehr zur bedeutendsten Ressource. In einer Welt, die zusehends vernetzter, interdependenter und deshalb komplexer und schwieriger einzuschätzen ist, wandeln sich die Anforderungen an die Unternehmungsstrategie. Um den Wettbewerb aktiv mitgestalten zu können, müssen wirtschaftliche Akteure über "dynamische Kernkompetenzen" verfügen, die nicht imitierbar und am Markt nicht erwerbbar sind. Sie allein bieten die Voraussetzungen für einen strategischen Wettbewerbsvorteil. Der Verfasser diskutiert aus betriebswirtschaftlicher Sicht die Zusammenhänge zwischen Wissensnutzbarmachung und der Ausgestaltung von telematisch gestützten Kommunikationsvorgängen. weiter
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Walter Broi, Talweg 145 CH-8610 Uster, 01/ 941 0179
Der vorliegende Text ist ein Auszug aus einem am Institut für betriebswirtschaftliche Forschung der Universität Zürich verfassten Paper. Als solcher gibt er in Kurfassung die persönliche Meinung des Autors zum Thema wieder und stellt in keiner Art Weise eine Stellungnahme seitens des Instituts oder einer seiner Lehrstühle dar.
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