Ein direkter Zugriff auf den Server im Keller der Mutterzelle bringt die Datenbank auf das Notebook. Der relationale Aufbau der Datenbank macht das Suchen einfacher, kreativer und schneller.

Zehn Minuten später: Das Sekretariat stellt den ersten Gesprächspartner durch. Auch der Kunde ist vorbereitet, der Telefontermin wurde vor einer Woche vereinbart.

Kommunikationsnetz


Die Dienste der Telecom werden ausgeschöpft, sei es für den Zugriff vom Terminal auf den Server, sei es für Informationen von der Hauptzelle via Mietleitung an den Tele-arbeitsplatz.

Der Computer übermittelt gerade die Telefonnotizen auf den Server. Zeit für eine Kaffeepause auf dem geliebten Terrassenplatz - Privileg eines Telearbeiters. Pausen wirklich geniessen können: Denn die elektronischen Briefkästen sind offen für alle. Er ist erreichbar, ohne jedesmal gestört zu werden.


Was ist ein Briefkasten? - Ein Ort, an dem man für einen anderen eine Botschaft deponieren kann. Der Empfänger kann den Briefkasten leeren, wenn er Zeit hat: Tele-fonbeantworter, Fax, E-Mail (offen für die ganze Welt über Internet), Eingangsordner sind auf dem Computer. Wenn es nicht eilt, erfüllt die Briefpost auch ihren Zweck.

Elf Uhr: Sprechstunde. Jetzt ist er für seine Mitarbeiter da. Ohne Voranmeldung und ohne fixen Termin. Stören ist für einmal erwünscht. Der unmittelbare Dialog ist Trumpf. Wenn der Assistent bei der Budgetierung nicht mehr weiter- kommt, wenn der Computer-Grafiker eine erste Skizze besprochen haben will, wenn der kaufmännische Lehrling ein Problem mit der Schule hat, wenn...

Es ist halb zwölf. Leise klopft es an die Bürotüre. Er weiss, seine achtjährige Tochter kommt von der Schule zurück. Heute kann er ihr fünf Minuten einräumen: "Herein!". Stolz erzählt sie ihm von ihren Erfolgen im Schwimmunterricht. Er nimmt sich Zeit, aktiv zuzuhören. Bis das Telefon wieder klingelt. Die Tochter weiss, dass der Vater weiterarbeiten muss, und geht. Man wird sich am Mittagstisch wiedersehen.


Familienorganisation gehört zum Lebensstil. Regeln sind nötig und schaffen Freiräume, die das Wohnen und Arbeiten unter einem Dach ermöglichen.

"Genetischer Code"

Mittag. Er nimmt die neuesten Informationen auf. Der Gestalter hat erste Eindrücke vom Fotoshooting geschickt - per Mailbox. Durch die Leitung kommt auch der redigierte Kontaktrapport von der gestrigen Präsentation. Dieser wird auf der Hard-Disk abgelegt. Das ganze Unternehmen beschriftet Files nach dem gleichen System: Ein "genetischer Code", der das Suchen und Finden erleichtert und der das nahezu papierlose Büro ermöglicht.


Das Stichwort lautet "Managementorganisation". Jeder organisiert seinen Computer so, wie es ihm am besten passt. Der genetische Code lässt (fast) unendlich viele Organisationsfreiheiten zu.

Mittagessen. Zuhause mit der Familie. Ein Schritt weg von der vaterlosen Gesellschaft. Gestern traf er sich zu einem Geschäftsessen, am nächsten Montag wird er mit seinen Arbeitskollegen essen gehen. Damit der direkte, physische Kontakt nicht fehlt. Er mag die Abwechslung. Der Vorteil zuhause:

Heute kann er sich eine Siesta auf der Couch gönnen.
Im Besprechungsraum des Hauptsitzes. Auf dem Tagesplan steht: "Konzipieren". Jetzt ist man im gleichen Raum, man kann sich in die Augen sehen. Für bestimmte Dinge ist es gut, sich zu sehen. Für einmal keine Telekommunikation. Dafür ist das portable Büro mit dabei - das Notebook. Dessen Daten erleichtern den Einstieg. Wie ist der aktuelle Stand des Projektes? Was wurde dem Kunden versprochen? Welche Gedanken hat er sich selbst dazu gemacht und aufgeschrieben? weiter
 
 
 
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